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Mit gezielter Bildauswahl die Wirkung Ihrer B2B PR verbessern

Die visuelle Darstellung von Inhalten spielt eine entscheidende Rolle, besonders in Branchen wie der IT, dem Technologiesektor und dem Energiesektor. Hier haben wir es oft mit nicht-physischen Produkten zu tun oder mit Komponenten, Geräten und Maschinen, die sich optisch nicht gut vermitteln lassen.

Bilder sorgen für eine visuelle Auflockerung im Text, die die Lesbarkeit verbessert und das Geschriebene zusätzlich untermauern. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie durch gezielte Bildauswahl und -platzierung die Wirkung Ihrer B2B PR-Artikel optimieren können.

Warum ist Bildauswahl in der B2B PR so wichtig?

1. Aufmerksamkeit erregen

In der heutigen digitalen Ära kämpfen Informationen um die Aufmerksamkeit der Zielgruppen. Ein aussagekräftiges Bild zieht den Blick des Lesers auf sich und weckt Interesse für den Artikel. Darüber hinaus spielen die Bild- und Videosuchfunktionen der Suchmaschinen eine große Rolle bei der Recherche nach passenden Dienstleistern und Produkten.

2. Komplexe Themen vereinfachen

Insbesondere im Technologiebereich sind die behandelten Themen oft komplex. Bilder können dazu beitragen, komplexe Inhalte zu vereinfachen, sie verständlicher zu machen oder bei Bedarf auch zu emotionalisieren. Hierzu können Beispielbilder aus der Produktion herangezogen werden, aber auch Grafiken und Schaubilder.

3. Markenidentität stärken

Bilder sind nicht nur dazu da, den Text aufzulockern, sondern auch, um die Markenidentität zu stärken. Wählen Sie Bilder, die die Werte und Botschaften Ihres Unternehmens repräsentieren.

Tipp: Wiederkehrende Symbole und Farbmuster bleiben hängen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Bilder in eine Corporate Identity eingebettet sind, dieselbe Sprache sprechen und nach Möglichkeit dieselben Farbwelten beinhalten.

Die Grundprinzipien der Bildauswahl

1. Relevanz zum Inhalt

Das Bild sollte unmittelbar mit dem Inhalt des Artikels in Verbindung stehen. Achten Sie darauf, dass es die zentralen Themen und Botschaften unterstützt.

2. Qualität vor Quantität

Setzen Sie auf hochwertige, professionelle Bilder. Vermeiden Sie überladene Grafiken und setzen Sie auf klare, aussagekräftige Visuals.

3. Authentizität

Authentizität ist entscheidend. Verwenden Sie Bilder, die Ihre eigene Arbeit, Ihr Team oder Ihre Produkte zeigen, um Vertrauen aufzubauen.

Stockfotos sind meist auf den ersten Blick als solche zu erkennen und wirken häufig austauschbar – insbesondere, wenn einzelne Motive sich großer Beliebtheit seitens unterschiedlicher Unternehmen erfreuen. Falls Sie keine Alternative zu Stockmaterial haben, sollten Sie sich durch eine einfache Bildrecherche vergewissern, dass Sie nicht ein solches austauschbares „Evergreen-Motiv“ auswählen.

4. Konsistenz im Stil

Halten Sie einen konsistenten visuellen Stil bei Ihren Bildern aufrecht, um eine durchgängige Markenerfahrung zu gewährleisten.

Bildplatzierung und -größe

1. Blickfang am Anfang

Platzieren Sie das Schlüsselbild am Anfang des Artikels, um sofort die Aufmerksamkeit zu gewinnen.

2. Weißraum nutzen

Umgeben Sie Bilder mit ausreichend Weißraum, um eine klare Trennung zwischen Text und Bild zu gewährleisten.

3. Responsives Design

Achten Sie darauf, dass Ihre Bilder auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen stets optimal dargestellt werden.

Tipp:

Stellen Sie in der Medienarbeit sicher, dass Sie Medienvertretern die Bilder immer in einzelnen Dateien zur Verfügung stellen. Achten Sie je nach Absprache darauf, dass Sie RGB-Dateien für eine Onlineveröffentlichung und CMYK-Dateien für die Print-Veröffentlichung herausgeben.

Bildrechte und rechtliche Aspekte

1. Lizenzierung

Stellen Sie sicher, dass Sie die notwendigen Lizenzen für die Verwendung von Bildern besitzen, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

2. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte

Respektieren Sie die Privatsphäre anderer. Verzichten Sie ggf. auf die Verwendung von Bildern, auf denen Personen ohne ihre Zustimmung erkennbar sind. Dies kann zum Beispiel bei Bildern von Messen oder Veranstaltungen der Fall sein. Holen Sie sich in jedem Fall auch von Mitarbeitenden eine schriftliche Zustimmung ein, wenn sie auf Fotos zu sehen sind, die zur Veröffentlichung bestimmt sind.

Fallbeispiele aus der Praxis

Bringen Sie in Erfahrung, wie führende Unternehmen in den Bereichen IT, Technologie und Energie oder Wettbewerber erfolgreich Bilder in ihrer B2B PR einsetzen. Lassen Sie sich von Best Practices inspirieren.

Fazit

Die richtige Bebilderung ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg Ihrer B2B PR-Artikel. Nutzen Sie diese kleine Guideline als Leitfaden, um Ihre visuelle Kommunikation zu optimieren und Ihre Zielgruppen noch effektiver zu erreichen.

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Die visuelle Darstellung von Inhalten spielt eine entscheidende Rolle, besonders in Branchen wie der IT, dem Technologiesektor und dem Energiesektor. Hier haben wir es oft mit nicht-physischen Produkten zu tun oder mit Komponenten, Geräten und Maschinen, die sich optisch nicht gut vermitteln lassen.

Bilder sorgen für eine visuelle Auflockerung im Text, die die Lesbarkeit verbessert und das Geschriebene zusätzlich untermauern. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie durch gezielte Bildauswahl und -platzierung die Wirkung Ihrer B2B PR-Artikel optimieren können.

Warum ist Bildauswahl in der B2B PR so wichtig?

1. Aufmerksamkeit erregen

In der heutigen digitalen Ära kämpfen Informationen um die Aufmerksamkeit der Zielgruppen. Ein aussagekräftiges Bild zieht den Blick des Lesers auf sich und weckt Interesse für den Artikel. Darüber hinaus spielen die Bild- und Videosuchfunktionen der Suchmaschinen eine große Rolle bei der Recherche nach passenden Dienstleistern und Produkten.

2. Komplexe Themen vereinfachen

Insbesondere im Technologiebereich sind die behandelten Themen oft komplex. Bilder können dazu beitragen, komplexe Inhalte zu vereinfachen, sie verständlicher zu machen oder bei Bedarf auch zu emotionalisieren. Hierzu können Beispielbilder aus der Produktion herangezogen werden, aber auch Grafiken und Schaubilder.

3. Markenidentität stärken

Bilder sind nicht nur dazu da, den Text aufzulockern, sondern auch, um die Markenidentität zu stärken. Wählen Sie Bilder, die die Werte und Botschaften Ihres Unternehmens repräsentieren.

Tipp: Wiederkehrende Symbole und Farbmuster bleiben hängen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Bilder in eine Corporate Identity eingebettet sind, dieselbe Sprache sprechen und nach Möglichkeit dieselben Farbwelten beinhalten.

Die Grundprinzipien der Bildauswahl

1. Relevanz zum Inhalt

Das Bild sollte unmittelbar mit dem Inhalt des Artikels in Verbindung stehen. Achten Sie darauf, dass es die zentralen Themen und Botschaften unterstützt.

2. Qualität vor Quantität

Setzen Sie auf hochwertige, professionelle Bilder. Vermeiden Sie überladene Grafiken und setzen Sie auf klare, aussagekräftige Visuals.

3. Authentizität

Authentizität ist entscheidend. Verwenden Sie Bilder, die Ihre eigene Arbeit, Ihr Team oder Ihre Produkte zeigen, um Vertrauen aufzubauen.

Stockfotos sind meist auf den ersten Blick als solche zu erkennen und wirken häufig austauschbar – insbesondere, wenn einzelne Motive sich großer Beliebtheit seitens unterschiedlicher Unternehmen erfreuen. Falls Sie keine Alternative zu Stockmaterial haben, sollten Sie sich durch eine einfache Bildrecherche vergewissern, dass Sie nicht ein solches austauschbares „Evergreen-Motiv“ auswählen.

4. Konsistenz im Stil

Halten Sie einen konsistenten visuellen Stil bei Ihren Bildern aufrecht, um eine durchgängige Markenerfahrung zu gewährleisten.

Bildplatzierung und -größe

1. Blickfang am Anfang

Platzieren Sie das Schlüsselbild am Anfang des Artikels, um sofort die Aufmerksamkeit zu gewinnen.

2. Weißraum nutzen

Umgeben Sie Bilder mit ausreichend Weißraum, um eine klare Trennung zwischen Text und Bild zu gewährleisten.

3. Responsives Design

Achten Sie darauf, dass Ihre Bilder auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen stets optimal dargestellt werden.

Tipp:

Stellen Sie in der Medienarbeit sicher, dass Sie Medienvertretern die Bilder immer in einzelnen Dateien zur Verfügung stellen. Achten Sie je nach Absprache darauf, dass Sie RGB-Dateien für eine Onlineveröffentlichung und CMYK-Dateien für die Print-Veröffentlichung herausgeben.

Bildrechte und rechtliche Aspekte

1. Lizenzierung

Stellen Sie sicher, dass Sie die notwendigen Lizenzen für die Verwendung von Bildern besitzen, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

2. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte

Respektieren Sie die Privatsphäre anderer. Verzichten Sie ggf. auf die Verwendung von Bildern, auf denen Personen ohne ihre Zustimmung erkennbar sind. Dies kann zum Beispiel bei Bildern von Messen oder Veranstaltungen der Fall sein. Holen Sie sich in jedem Fall auch von Mitarbeitenden eine schriftliche Zustimmung ein, wenn sie auf Fotos zu sehen sind, die zur Veröffentlichung bestimmt sind.

Fallbeispiele aus der Praxis

Bringen Sie in Erfahrung, wie führende Unternehmen in den Bereichen IT, Technologie und Energie oder Wettbewerber erfolgreich Bilder in ihrer B2B PR einsetzen. Lassen Sie sich von Best Practices inspirieren.

Fazit

Die richtige Bebilderung ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg Ihrer B2B PR-Artikel. Nutzen Sie diese kleine Guideline als Leitfaden, um Ihre visuelle Kommunikation zu optimieren und Ihre Zielgruppen noch effektiver zu erreichen.

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