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5 To Dos für einen treffsicheren Themen-Pitch bei Journalisten

Sie wollen einem Journalisten ein Thema vorschlagen. Damit Ihr Pitch ein Erfolg wird, sollten Sie sich gut vorbereiten. Wir haben für Sie fünf To Dos zusammengestellt, die Ihren Pitch noch treffsicherer machen.

# 1 Bieten Sie einen Mehrwert

Recherchieren Sie im Voraus: Passt Ihr Thema zu dem Fachgebiet des Journalisten? Wie hat der Journalist in der Vergangenheit über das Thema berichtet? Schauen Sie hierzu in seriösen Mediendatenbanken nach und recherchieren Sie bisherige Artikel des Journalisten auf der Webseite des Mediums. Besonders gut vorbereitet sind Sie, wenn Sie in einer Datenbank wie TopicPro die Redaktionsplanung der nächsten Monate nachschlagen. So können Sie konkrete Ausgaben ausfindig machen, in die Ihr Thema besonders gut passt.

Achten Sie darauf, dass das Thema einen Mehrwert für den Leser bietet und konkretisieren Sie diesen Mehrwert. Grundsätzlich sollte ein Thema immer für die Zielgruppe des Mediums relevant sein. Darüber hinaus könnte ein konkreter Mehrwert sein, dass Ihr Thema eine Serie des Journalisten oder auch eine zukünftige Ausgabe gut ergänzen würde. Möglicherweise ist Ihr Thema auch eher ein Background-Piece, dass dem Journalisten als verlässliche Quelle in der Zukunft dienen kann.

#2 Holen Sie sich Feedback ein

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr Pitch zielgenau ist, gehen Sie in ein gemeinsames Brainstorming samt Gesprächssimulation mit Ihren Kollegen. Ein Perspektivwechsel kann sehr hilfreich sein und einen neuen Blickwinkel auf den Pitch geben. Auch kleine Fehler können so noch ausfindig gemacht und vermieden werden.

#3 Auf das richtige Timing achten

Informieren Sie sich im Voraus, wann das entsprechende Medium veröffentlicht wird. Kein Journalist möchte am Tag des Redaktionsschlusses gestört werden. Rufen Sie am Tag des Redaktionsschlusses an, hinterlassen Sie keinen guten Eindruck. Auch wenn z. B. eine Messe oder Konferenz im Themenbereich des Journalisten stattfindet, sollten Sie dies beachten und den entsprechenden Zeitraum vermeiden. Was die Tageszeit angeht, empfehlen wir Ihnen, den Journalist am Vormittag zu kontaktieren. So umgehen Sie typische Konferenz- und Mittagszeiten.

# 4 Fassen Sie sich kurz

Der Pitch an sich muss kurz und bündig sein, um das Interesse des Journalisten zu wecken.  Reduzieren Sie sich auf das Wesentliche. Achten Sie auf eine höfliche Ansprache wie beispielsweise “Haben Sie eine Minute Zeit, ich würde Ihnen gern ein Thema anbieten”. Signalisieren Sie dem Journalisten, dass Sie seine Zeit wertschätzen und Sie diese nicht verschwenden möchten. Auf den Punkt kommen ist das A und O.

Folgen Sie dem sogenannten Pyramidenprinzip, ein Kommunikationskonzept, das Inhalte Ihrer Relevanz nach ordnet. Hierbei erfolgen die wichtigsten Angaben zuerst. Bei einem Pitch sollten Sie beginnen, indem Sie den Grund Ihres Anrufs angeben und sich erkundigen, ob das Gegenüber einen kurzen Moment zur Verfügung hat. Als nächstes stellen Sie die Schlüsselaussagen Ihres Themas vor und benennen dessen Mehrwert für den Journalisten.  Seien Sie auf konkrete Rückfragen vorbereitet und gehen Sie bei Bedarf in die Tiefe.

#5 Nach dem Pitch ist vor dem Pitch

Senden Sie dem Journalisten im Nachgang per E-Mail weitere Informationen, wenn Interesse besteht. Wenden Sie auch in Ihrer Mail das Pyramidenprinzip an. Seien Sie so konkret wie möglich. Am besten fügen Sie Bild- und/oder Videomaterial hinzu. Dadurch erhält der Journalist einen genaueren Einblick in das Thema, außerdem erhöht das visuelle Bildmaterial die Veröffentlichungschancen.

Fazit

Eine gut durchdachte Planung und Vorbereitung sind essentiell, wenn es um die Vorstellung eines Themas bei Journalisten geht. Dabei spielen vor allem eine ausgeprägte Recherche über den Journalisten und das richtige Timing eine große Rolle. Es bedarf einen kurzen und knackigen Pitch, bei dem die Relevanz der Informationen den Ablauf bestimmt und abschließend genug Platz für konkrete Fragen seitens des Redakteurs bleibt.

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# 1 Bieten Sie einen Mehrwert

Recherchieren Sie im Voraus: Passt Ihr Thema zu dem Fachgebiet des Journalisten? Wie hat der Journalist in der Vergangenheit über das Thema berichtet? Schauen Sie hierzu in seriösen Mediendatenbanken nach und recherchieren Sie bisherige Artikel des Journalisten auf der Webseite des Mediums. Besonders gut vorbereitet sind Sie, wenn Sie in einer Datenbank wie TopicPro die Redaktionsplanung der nächsten Monate nachschlagen. So können Sie konkrete Ausgaben ausfindig machen, in die Ihr Thema besonders gut passt.

Achten Sie darauf, dass das Thema einen Mehrwert für den Leser bietet und konkretisieren Sie diesen Mehrwert. Grundsätzlich sollte ein Thema immer für die Zielgruppe des Mediums relevant sein. Darüber hinaus könnte ein konkreter Mehrwert sein, dass Ihr Thema eine Serie des Journalisten oder auch eine zukünftige Ausgabe gut ergänzen würde. Möglicherweise ist Ihr Thema auch eher ein Background-Piece, dass dem Journalisten als verlässliche Quelle in der Zukunft dienen kann.

#2 Holen Sie sich Feedback ein

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr Pitch zielgenau ist, gehen Sie in ein gemeinsames Brainstorming samt Gesprächssimulation mit Ihren Kollegen. Ein Perspektivwechsel kann sehr hilfreich sein und einen neuen Blickwinkel auf den Pitch geben. Auch kleine Fehler können so noch ausfindig gemacht und vermieden werden.

#3 Auf das richtige Timing achten

Informieren Sie sich im Voraus, wann das entsprechende Medium veröffentlicht wird. Kein Journalist möchte am Tag des Redaktionsschlusses gestört werden. Rufen Sie am Tag des Redaktionsschlusses an, hinterlassen Sie keinen guten Eindruck. Auch wenn z. B. eine Messe oder Konferenz im Themenbereich des Journalisten stattfindet, sollten Sie dies beachten und den entsprechenden Zeitraum vermeiden. Was die Tageszeit angeht, empfehlen wir Ihnen, den Journalist am Vormittag zu kontaktieren. So umgehen Sie typische Konferenz- und Mittagszeiten.

# 4 Fassen Sie sich kurz

Der Pitch an sich muss kurz und bündig sein, um das Interesse des Journalisten zu wecken.  Reduzieren Sie sich auf das Wesentliche. Achten Sie auf eine höfliche Ansprache wie beispielsweise “Haben Sie eine Minute Zeit, ich würde Ihnen gern ein Thema anbieten”. Signalisieren Sie dem Journalisten, dass Sie seine Zeit wertschätzen und Sie diese nicht verschwenden möchten. Auf den Punkt kommen ist das A und O.

Folgen Sie dem sogenannten Pyramidenprinzip, ein Kommunikationskonzept, das Inhalte Ihrer Relevanz nach ordnet. Hierbei erfolgen die wichtigsten Angaben zuerst. Bei einem Pitch sollten Sie beginnen, indem Sie den Grund Ihres Anrufs angeben und sich erkundigen, ob das Gegenüber einen kurzen Moment zur Verfügung hat. Als nächstes stellen Sie die Schlüsselaussagen Ihres Themas vor und benennen dessen Mehrwert für den Journalisten.  Seien Sie auf konkrete Rückfragen vorbereitet und gehen Sie bei Bedarf in die Tiefe.

#5 Nach dem Pitch ist vor dem Pitch

Senden Sie dem Journalisten im Nachgang per E-Mail weitere Informationen, wenn Interesse besteht. Wenden Sie auch in Ihrer Mail das Pyramidenprinzip an. Seien Sie so konkret wie möglich. Am besten fügen Sie Bild- und/oder Videomaterial hinzu. Dadurch erhält der Journalist einen genaueren Einblick in das Thema, außerdem erhöht das visuelle Bildmaterial die Veröffentlichungschancen.

Fazit

Eine gut durchdachte Planung und Vorbereitung sind essentiell, wenn es um die Vorstellung eines Themas bei Journalisten geht. Dabei spielen vor allem eine ausgeprägte Recherche über den Journalisten und das richtige Timing eine große Rolle. Es bedarf einen kurzen und knackigen Pitch, bei dem die Relevanz der Informationen den Ablauf bestimmt und abschließend genug Platz für konkrete Fragen seitens des Redakteurs bleibt.

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